• Zahngold

    Zahngold

  • Zahngold

    Zahngold

  • Zahngold

    Zahngold

  • Zahngold

    Zahngold

  • Zahngold

    Zahngold

Die Wiederverwertung von Zahngold erfolgt durch das Einschmelzen. Bei dem auch als Scheideverfahren bezeichneten Vorgang, wird das Gold einem chemischen Prozess unterzogen. In diesem wird das Edelmetall von allen anderen in der Legierung enthaltenen Bestandteilen getrennt. Durch dieses Verfahren lässt sich zu 99,9 Prozent reines Gold mit 24 Karat Feingewicht herstellen.

Zahngold einschmelzen kostet Geld

Der chemische Prozess des Einschmelzens benötigt verschiedene „Zutaten“ und muss vom Menschen bzw. Maschinen durchgeführt werden. Daher kostet das Verfahren auch Geld. Das eigene Zahngold einzeln einschmelzen zu lassen, lohnt sich daher aus Kostengründen nicht. Sinnvoller ist es, dieses an einen Händler zu verkaufen, der eine große Menge an die Scheideanstalt gibt, wo das Gold eingeschmolzen wird. Dadurch reduzieren sich die Kosten für den Einzelnen und dieser Preisvorteil kann in Form höherer Ankaufspreise wieder an den Kunden zurückgegeben werden.

Ausnahmen gelten bei großen Mengen an Zahngold, ab etwa ein bis zwei Kilogramm. Diese können direkt in der Scheideanstalt eingeschmolzen werden, ohne dass man einen „Zwischenhändler“ benötigt. Dann werden höhere Preise mit dem Zahngold erzielt. Jedoch kommt kaum ein privater Verbraucher auf eine solche Menge an Zahngold, so dass dieser Weg wenig praktikabel ist.