• Zahngold

    Zahngold

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Damit das Zahngold optimal zum Gebiss des Patienten passt, muss es diesem angepasst werden. Das geschieht im Dentallabor durch erfahrene, gut ausgebildete Fachkräfte. Für die Herstellung bedarf es in der Regel eines Gipsabdruckes des Gebisses des Patienten. Nur mit diesem können Kronen, Brücken und Inlays dem Gebiss korrekt angepasst werden. Eine sehr saubere und sorgfältige Arbeitsweise ist hier von besonderer Bedeutung, damit das Zahngold sich nicht nach einem Fremdkörper anfühlt.

Für die Herstellung von Zahngold haben sich mittlerweile drei verschiedene Herstellungsverfahren durchgesetzt:

1. Guss-Verfahren

2. Fräsen

3. Galvanogoldverfahren

Bei der ersten Variante entsteht das Zahngold aus einem Guss, beim Fräsen wird es aus größeren Goldplatten gefräst und das Galvanogoldverfahren sieht einen Aufbau des Zahngoldes Schicht für Schicht vor.

Wichtig ist bei der Herstellung von Zahngold außerdem, dass möglichst kein Material der teuren Edelmetalle verschwendet wird. Daher wird sogar der entstehende Schleifstaub aufgefangen, anschließend eingeschmolzen und wieder zu neuem Gold verarbeitet.

Zahngold besteht nicht nur aus Gold

Allerdings besteht Zahngold nicht ausschließlich aus Gold alleine. Das Material wäre viel zu weich. Um es härter zu machen, werden weitere Edelmetalle zugefügt. Weit verbreitet ist eine Legierung aus Gold und bis zu 30 Prozent Silber. Ebenfalls kann dem Gold Platin zugefügt werden. Die dritte gebräuchliche Variante ist eine Legierung aus Gold, Silber und Palladium. Sie ist aber nicht nur weniger wertvoll, sondern auch gesundheitlich nicht unumstritten.